Nano im Regen und Schnee

waltherman

Hardcore-Tester
Ich spreche vom gleichen Ventil.
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Da ist eine Niete im Weg. Spricht etwas dagegen wenn die Auslass Luft leicht schräg abgeht. Habe schon gesehen dass einige das empfehlen um Ascheverwirbelungen zu vermeiden.
 

s.ochs

BOFH
Achso.
Wichtig ist, dass die Luft unter das Kohlebett gelangt um dann im Glutbett aufzusteigen. Geht sie am Glutbett vorbei, ohne der Verbrennung beizuwohnen, kühlt sie bloß das System ab.
 

waltherman

Hardcore-Tester
@waltherman glückwunsch, du bist jetzt zum Sonderrang-Besitzer aufgestiegen 😁
Ich habe noch keinen echten Überblick wie man zu dem Status kommt, aber Danke.

An dem Thema Weberkugel ohne ein Loch bohren bleibe ich dran... ich habe auch schon Ideen, ich bin sicher da bekomme ich gute Temperaturverläufe hin.
Gibt es irgendwo Rohdaten die ich in Excel überführen kann ggf. auch mehrerer Thermometer von Hand mitteln?
Oder gibt es es nur die graphische Ausgabe?
 

waltherman

Hardcore-Tester
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Bin jetzt wesentlich weiter, das Setting mit den bei den Emsa Dosen ist super, Test bei Minusgraden gut überstanden.
Zum Einsatz kommt in der Weberkugel die Edelstahlabdecktosette und Abflussventil Teil, Ugreen Akku und lange WLAN Thermo Maverick Typ Sonden 1,8mm, Kabelführung durch das Weber Deckelventil. Deckel mit Papierklammern zugedrückt.
Eingesetzt wird er WeBBQ Slower 570 maxy und eine Servierplatte.
Oben sind no name Briketts Eingesetzt die ein sehr inhomogenes Abbrennverhalten zeigen. Mit der Kratermethode enzündet. Das geht mit Brekkis von Profagus besser.

Ich versuche ein Standard Setting für die Weberkugel zu finden (ohne Bohren) das ich dann hier und im Grillsportverein beschreiben werde.
im Augenblick verstehe ich die Software noch nicht. Hier bräuchte ich etwas Hilfe, gruss an @s.ochs

Die Basis:
mein Setting ist immer gleich, im Augenblick ist die einzigste Variable (unterschiedliche Aschebildung und Brennwert) der Brennstoff, ggf kommen noch Diffusorbleche zum Einsatz.
Hardware technisch ist damit alles gesetzt und nur dafür optimiere ich die Software.

Ich habe folgende Fragen:

wenn Autotune aktiviert ist läuft dieses dann nur einmal ab oder greift das immer wieder ein bei gesetztem Haken?

zu den DCmin und DCmax Werten:
ist das eine Softwaredrosselung? Angenommen der Ventilator Titan 75 bewegt regulär 1000 liter (in einer gegebenen Zeit), bedeutet dann DCmax der Ventilator wird auf 700 Liter gedrosselt während in der Anzeige 100% Leistung steht?
Wenn DCmin bei 20% steht, bedeutet das mindestens 200 Liter geblasen werden während in der IoT Null angezeigt wird.

Läuft die Jumppower Option nur einmal am Anfang und wird dann inaktiv?
 
Zuletzt bearbeitet:

s.ochs

BOFH
wenn Autotune aktiviert ist läuft dieses dann nur einmal ab oder greift das immer wieder ein bei gesetztem Haken?
Das ist ein einmaliger Prozess. Es geht dabei nur darum, anhand eines (Zahl 1) Aufheizens optimierte PID-Werte für das System zu berechnen. In 90 % der Anwendung ist das aber gar nicht notwendig, weil die Standard-PID-Werte schon ein gutes Mittel abbilden und Schwankungen eher von einem noch nicht optimal eingestelltem Gesamtsystem kommen - in den meisten Fällen ist das zu viel Fremdluft durch natürlichen Sog im Grill. Wenn der Autotune ausgeführt wurde, sollten im Nachgang immer die PID-Werte kontrolliert werden. Ist das System nicht gut eingestellt, kann auch der Autotune nichts reißen, schlimmer noch, ein schlecht eingestelltes System verhält sich nicht stetig, was zu Ausreißer im Berechnungsalgorithmus führen kann, wodurch die berechneten PID-Werte schnell mal komplett "falsch" sind. Der Autotune ist also kein Allheilmittel für schlecht eingestellte Systeme, sondern holt aus einem gut eingestellten System noch etwas mehr raus. Außerdem muss beim Autotune der genaue Ablauf eingehalten werden, sonst startet der Prozess erst gar nicht. Du kannst den Autotune-Prozess in der Titelleiste des OLEDs verfolgen.

Kabelführung durch das Weber Deckelventil.
Das ist z. B. eine möglichliche Schwachstelle für Fremdluft. Je nachdem wie die Kabel durchs Deckelventil geführt sind, steht dieses recht weit offen. Das begünstigt den natürlichen Sog im Grill. Auswirkung von Fremdluft im System sind längere 0% Standzeiten des Pitmasters, wodurch ein schwingender Temperaturverlauf entsteht.

zu den DCmin und DCmax Werten:
ist das eine Softwaredrosselung? Angenommen der Ventilator Titan 75 bewegt regulär 1000 liter (in einer gegebenen Zeit), bedeutet dann DCmax der Ventilator wird auf 700 Liter gedrosselt während in der Anzeige 100% Leistung steht?
Wenn DCmin bei 20% steht, bedeutet das mindestens 200 Liter geblasen werden während in der IoT Null angezeigt wird.
Fast. Du musst hier zwischen Absolutwert und Relativwert unterscheiden. Der Pitmasterwert geht immer von 0 - 100 %, er ist ein Relativwert bezogen auf die Grenzen DCmin (0 %) und DCmax (100 %). Die DC-Werte wiederum sind Absolutwerte und beziehen sich beim FAN-Profil physikalisch auf die am Pitmaster ausgegebene Spannung. Nach oben ist DCmax tatsächlich eine Art Drossel. DCmax = 100 % bedeutet, dass am Ausgang 12V ausgegeben werden, was der max. Drehzahl des 12V-Lüfters entspricht. Ein Herabsenken von DCmax senkt die ausgegebene Spannung was gleichbedeutend mit einer geringeren Drezahl des Lüfters und damit mit einem kleineren Luftstrom ist. DCmin hingegen steht nur bedingt für eine Mindestluftmenge. Bei DCmin = 0% würden am Ausgang 0V anliegen. Würde der Pitmasterwert dann langsam anwachsen, würde der Lüfter mit diesem DCmin aber nicht loslaufen, da 12V-Lüfter im Schnitt eine Mindestspannung von 3 V brauchen, um sich überhaupt leicht zu drehen. Deshalb steht DCmin standardmäßig auf 25 % (was etwa 12V/4 = 3V entspricht). DCmin sollte so eingestellt sein, dass der Lüfter hier gerade aufhört zu drehen. Wird DCmin zu tief gewählt, passiert bei einem Pitmasterwert im unteren einstelligen Bereich einfach nichts am Lüfter (zu wenig Spannung). Man hat also einen gewissen "toten" Bereich, den der Pitmaster erstmal überwinden muss, bevor was passiert. Wird DCmin zu hoch gewählt, dreht der Lüfter bei Pitmasterwert 1 % direkt sehr schnell (zu viel Spannung). Dadurch ist es dem Pitmaster dann nicht möglich, kleine Temperaturdifferenzen auszuregeln, da ja direkt wieder stark eingeblasen wird. Man könnte DCmin absichtlich zu hoch einstellen um immer einen Mindestluftstrom zu erzeugen, beachtet werden muss dabei aber, dass softwareseitig ein Pitmasterwert von 0% immer ein Stillstand des Lüfters bedeutet, egal was bei DCmin drin steht.

Läuft die Jumppower Option nur einmal am Anfang und wird dann inaktiv?
Jump Power wirkt immer dann, wenn es zu einem großen Sprung zwischen Soll- und Isttemperatur kommt. Das kann beim Einheizen sein, aber auch zwischendurch, wenn man den Deckel offen hatte (Temperatur fällt ab) oder wenn man eine Sollvorgabeänderung auf eine höhere Temperatur macht. Damit wird verhindert dass, das Glutbett direkt zu schnell aufgeheizt wird. Stattdessen ist es besser, wenn es sich langsam und gleichmäßig an die neue Leistungsangabe anpasst. Gerade bei einem 75er Titan macht das Sinn, weil dieser bei 100 % einen sehr großen Luftdurchsatz hat. Die Jump Power bezieht sich wiederum auf DCmax, ist also ein Relativwert. Jump Power wirkt dann so lange, bis die neue Solltemperatur einmal erreicht wurde, danach nicht mehr.

Ventilator Titan 75
Hast du den an der Weber Kugel? Ist meiner Meinung nach zu groß für die Kugel. Der Luftzug vom 50er Titan reicht für die max. Kohlemenge in der Weber Kugel vollkommen aus. Nachteil eines zu großen Lüfters ist, dass er das Glutbett sehr schnell anheizt, wodurch es für die eigentlich abzugebene Leistungsmenge schon zu groß anwächst. Daher kommt es bei Erreichen der Solltemperatur zu einem starken Überschwingen, weil ein Glutbett nicht wie ein Lichtschalter direkt abschalten kann, sondern nachheizt. Durch den starken Überschwinger muss der Pitmaster dann lange Zeit auf 0 % stehen und warten, bis die Temperatur wieder unter Soll fällt. Dabei fällt das schnell aufgeheizte Glutbett wieder zusammen und braucht beim neuen erhitzen wieder sehr viel Luft, um sich aufzubauen. Dadurch entsteht das schwingende Verhalten. Besser ist es, wenn sich das Glutbett langsam aufbaut und dann durch einen kontinuierlichen Luftzug aufrecht erhält. Jetzt kann man den 75er Titan natürlich durch Herabsenken von DCmax auf einen vergleichbaren Luftstrom vom Titan 50 bringen (ich würde hier mindestens mal ein Herabsenken auf DCmax = 70 % empfehlen). Aber was beim 75er Titan bleibt ist der größere Lufteinlass. Bei Stillstand des Lüfters zieht hier der natürliche Sog immer Luft rein. Je kleiner die Öffnung ist, desto weniger Fehlerquelle für Fremdluft hat man also.

Soviel zur Theorie. Wenn ich mir deinen Temperaturverlauf im Plot so ansehe, dann sieht es mir stark nach einem zu großen aktivem Luftstrom aus. Falls du also den 75er Titan dran hast, und DCmax noch auf 100% steht, würde ich es an deiner Stelle mal DCmax auf 70 % absenken. Das dürfte schon einen Effekt aufs Regelverhalten ausmachen. Was dann bei sehr tiefen Solltemperaturen (unter 110 °C) noch sein könnte, ist, dass dir durch die Öffnung vom 75er und deinen Deckelventilen noch zu viel Sog durchzieht, sodass die Temperatur nicht gehalten werden kann, und stattdessen von alleine ansteigt. In dem Fall würde ich den Lufteinlass vom 75er Titan mal halb abkleben. Achtung: Auch das wirkt wie eine Drosselung der Leistung, ggf. muss man also DCmax dann wieder etwas anheben. Ein zu schwaches DCmax sieht man daran, dass der Lüfter durchweg auf 100 % läuft und trotzdem die Solltemperatur nicht erreicht. Außerdem würde ich schauen, dass das Deckelventil durch die Kabel nicht zu weit offen steht. Ein schmaler Spalt reicht beim Pitmasterbetrieb eigentlich aus. Der Lüfter soll ja die Kontrolle über den Luftstrom haben und nicht ein natürlicher Sog (also anders als im manuellen Betrieb).
 

waltherman

Hardcore-Tester
Vielen Dank für die Hilfe hat mir sehr weiter geholfen... Ich glaube heute schon das Nano ist von der Bauart inkl Software schon ziemlich gut - also nicht der limitiernde Faktor.
Aber die Art des Brennstoffes ist für einen guten Lauf entscheidend, selbst die Größe der Briketts spielt eine Rolle oder ob man Kohlebruch zwischen die Briketts legt...
 

s.ochs

BOFH
Auf jeden Fall. Wenn das Glutbett nicht gut brennt, kann auch der Pitmaster nicht viel daran ändern. Je gleichmäßiger und reproduzierbarer das Glutbett brennt, desto einfach hat es der Pitmaster und desto besser wird auch das Regelverhalten.
 

waltherman

Hardcore-Tester
Es ist im GSV und auch sonst extrem wenig beschrieben was einem im Kugelgrill die Suppe bzgl des Brennstoffes verdirbt.
Wahrscheinlich sind kleine Briketts und dazwischen Kohlebruch (endlich mal eine Anwendung für den Kram) die Lösung für ein ruhiges Laufverhalten. Wenn die 4 neuen Thermometer ankommen muss ich mal darum kümmern wie es mit der Inhomogenität im Grill aussieht, bin mal sehr gespannt. Wenn ich da signifikante Temperatursprünge hätte wäre das übel, d.h. gewisse Stellen sind immer kälter als andere. Ich hoffe mehr auf bewegende Hitzezonen, gibt es da schon Erfahrungswerte:
Kugel und signifikante Inhomogenität (schlimm wäre mehr als plus minus 5° und signifikant...)?
 

s.ochs

BOFH
Große Stücke sind auch nicht schlecht. Einmal angesteckt brennen die sehr lange und gleichmäßig. Kleiner Bruch hingegen muss ständig neu entfacht werden, was kleine Schwankungen erzeugt. Weiß nicht ob man da was allgemein gültiges festlegen kann. Aber du bist ja fleißig am Testen 👍
 

s.ochs

BOFH
Man kann da, meiner Meinung nach, zwei Effekte sehen:

Unbenannt.png

1. Die Luftleistung vom 75er ist zu groß. Das Glutbett heizt sehr schnell auf und reagiert dann auf die Absenkung des Pitmasterwerts verspätet. Daher mein Rat, senk DCmax ab. Dann kannst du dir auch diesen Sprung in der Sollvorgabe beim Einheizen sparen.
2. Wo sitzt dein Ist-Fühler? Was gegen 21:08 Uhr geschieht, dürfte nicht passieren. Der Pitmasterwert fällt von etwa 20:58 - 21:08 Uhr ab, da sich der Istwert an den Sollwert annährt. In dem Moment wo der Pitmaster gegen 0% fällt, sollte im Idealfall die Temperatur anfangen wieder zu fallen. Maximal sollte sie noch ganz leicht weiter ansteigen, bevor sie dann abfällt. Da ja keine Luft mehr zugeführt wird. Was sie aber nicht tun sollte (und bei reiner Luftzufuhr durch den Lüfter auch nicht kann), sie sollte nicht schlagartig mit größerer Steigung als zuvor anwachsen, was in deinem Verlauf aber zu erkennen ist. Das macht nur Sinn, wenn entweder der Ist-Fühler zuvor durch kalte Luft vom Lüfter gekühlt wurde und durch den Wegfall dieses Luftzugs nun die eigentliche Temperatur misst, die schon viel höher ist. Oder wenn nun ein natürlicher Sog im Grill einsetzt, der Luft nachzieht, obwohl das nicht geschehen sollt. Zweiteres kann man eigentlich hier ausschließen, da ab 21:10 Uhr die Temperatur sehr gleichmäßig fällt. Wäre da zu viel Sog, würde die Temperatur nicht so fallen.

Man sieht auch, dass es etwa 10 Minuten dauert, bis die Temperatur wieder so weit gefallen ist, dass der Pitmaster wieder arbeiten kann. Nur reagiert das Glutbett jetzt nicht direkt, weil es 10 Minuten lang abgekühlt ist. Es dauert 5 Minuten bis es wieder reagiert. Das alles würde sehr wahrscheinlich erst gar nicht entstehen, wenn das Glutbett zu Beginn mit weniger Leistung eingeheizt wird.
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Kannst du bitte mal ein Foto von deinem Deckelventil, mit den durchgeführten Fühlerkabeln, machen und hier posten?
 

waltherman

Hardcore-Tester
Kannst du bitte mal ein Foto von deinem Deckelventil, mit den durchgeführten Fühlerkabeln, machen und hier posten?
es ist stock dunkel draussen und ich habe in der Tat 5mm (viel zu viel) das Deckelventil offen gehabt, um 23Uhr habe ich auf 2-3mm verkleinert, und DC max auf 65 gesetzt...
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SNS.png
ich glaube das Slow n sear System führt zu Irritationen in der Airodynamik, es kommt keine Luft von der Kugelwand an den Brennstoff...., deshalb hab ich 2 andere Systeme von WeBBQ aus Italien importiert die reagieren viel angenehmer.
 
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waltherman

Hardcore-Tester
Das Phänomen 21:08 Uhr habe ich um 23:46Uhr wiederholt.
Mein Theorie: in der Kugel ist ein Überdruck (meine Ober- und Unterschale sind verpresst mit Klammern), mein Temperaturfühler ist über einer Platte die normalerweise den indirekten Bereich komplett schließt (auf dem Kohlerost) , unter der Platte ist der Ventilator...
Die Temperatur ist eine Mischtemperatur, blase ich jetzt keine Luft mehr ein, überwiegt plötzlich der normale Luftstrom und die Temperatur schnellt nach oben. Es war ein Versuch wert...
2019-12-02 00_06_00-WLANThermo - Nano.png
 

Hama

Member
Wie sieht eigentlich dein Glutbett aus? Kannst du ein Bild davon machen?
Die „Flaschluft“ die kühlt anstatt heizt ist schon gut zu erkennen...
 

waltherman

Hardcore-Tester
Die „Flaschluft“ die kühlt anstatt heizt ist schon gut zu erkennen...
Kannst Du hier was zu sagen. Die Luft hatte unter Null Grad...

Ich habe den Ansatz gestoppt. Benutzt war das SnS 2 in der Weberkugel gefüllt mit Quebracho, plus Drip n Grille Platte.
Ich werde wieder zum Slower 570 wechseln
 

Hama

Member
...ich muss mir mal die Beiträge davor genauer durchlesen damit ich die Worte von Steffen nicht nochmal wiederhole 😃... der hat ja schon alles sehr ausführlich beschrieben und gefragt...
Zusammengefasst:
- Wo genau hast du den Fühler plaziert? Ich bevorzuge den Fühler 5-10cm durch den Deckelschieber zu stecken und damit zu regeln... damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht, vor allem mit dem Minionring
- sehr wichtig ist, dass du nicht zu viel Luft reinbläst und diese das System kühlt, also die max Menge gut reduzieren wie Steffen schon gesagt hat ... ich halte einen 75er zu überdimensioniert für die 57er Kugel, ein 50er Lüfter ist besser aus meiner Sicht.
Du hast aber einen Schieber vor dem Lüfter , damit kannst du das schon etwas ausgleichen.
- das Abdichten der restlichen Kohlerostfläche z.B. mit Alufolie ist auch sehr wichtig... wenn Luft rein kommt soll die nur an den Brennstoff und nicht vorbei...
- Briketts sind am besten geeignet und es macht Sinn sie an einem Ende anzuzünden nicht in der Mitte
- Kleine Stücke Kohle dazwischen sind nicht gut... die verstopfen alles und blocken die Luft...

... steht aber ja fast alles schon in den oberen Beiträgen...
 
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